Geheimnisvolle Orte in Berlin: Glienicker Brücke / Le pont Glienicke

Geheimnisvolle Orte in Berlin: Glienicker Brücke / Le pont Glienicke

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zwischen Kultur & Sprache

 

Geheimnisvolle Orte in Berlin: Glienicker Brücke

Des endroits extraordinaires de Berlin. Chapitre 1: Le pont Glienicke

Diese Brücke der Bundesstraße 1, verbindet Berlin mit Potsdam. Sie ist die Grenze zwischen den Bundesland Brandenburg und dem Stadtstaat Berlin. Objektiv gesehen, ist es eine einfache unscheinbare Stahlbrücke.

Austausch von Spionen und politischer Häftlinge

Doch dieser Ort ist in Europa DAS Symbol für kalten Krieg, Agenten und Geheimdienste. Hier tauschten Amerikaner und Sowjets ihre Spione aus. Auch wurden hier politische Häftlinge aus dem DDR-Regime an die BRD übergeben. Der Öffentlichkeit bekannt wurde 1962  der Austausch des sowjetischen Spios R .I. Abel gegen einen amerikanischen Piloten. Der letzte politische Gefangene kam am 11.  Februar 1986 statt. Noch einmal in die Schlagzeilen geriet die Brücke, als im Frühjahr 1988 drei DDR Bürger mit einem gestohlenen LKW die Barrieren durchbrachen und in den Westen geflüchtet sind. Ein halbes Jahr später fiel die Mauer.

Ce pont relie Berlin à Potsdam, de manière objective c’est un simple pont d’acier insignifiant. Mais cet endroit est en Europe le symbole pour les espions, la guerre froide, les agents et les services secrets. En 1962, l’espion soviétique R.I. Abel est échangé contre un pilote américain. En 1985 plusieurs prisonniers politiques venaient a cet endroit pour être transférés. Le 11 février 1986 le troisième et dernier échange avait lieu.

James Bond 007 und Tom Hanks auf der Glienicker Brücke

Jeder kennt diese Brücke aus den älteren James-Bond-Filmen. Damals, als der Bösewicht immer aus Rußland kam.  Man besucht diesen geheimnisvollen Ort an der Havel an einem nebligen Novembertag, blickt ins trübe Wasser und fühlt sich mitten in einem Spionagefilm …
Die Geschichte von den Spionen Abel und Powers und deren Austausch am Checkpoint Charlie auf der Glienicker Brücke wurde 2015 mit Tom Hanks verfilmt. „Bridge of Spies – Der Unterhändler“

Chacun connaît ce pont, tout droit sorti d’un film de James Bond. On visite cet endroit un jour de novembre brumeux, on regarde dans l’eau trouble de l’Havel et l’on se sent comme dans un film d’espionnage.

Blick auf die Glienicker Brücke

 

Der Weg zur Glienicker Brücke …

… erleben Sie – mit viel Informationen zur damaligen Zeit  – am Besten bei dem Kulturspaziergang „Das geteilte Berlin“.Ich zeige Ihnen dabei nicht nur die Originalplätze, sondern erzähle Ihnen auch die weniger bekannten, aber geheimnisvollen Details. Kulturspaziergänge können in französischer oder deutscher Sprache gebucht werden.

Oder Sie erobern sich diesen geheimnisvollen Ort in Berlin auf eigene Faust:

Von Berlin aus mit der S-Bahn bis Endstation Wannsee, danach gibt es eine Busverbindung bis zur Glienicker Brücke. Oder von Potsdam HBF mit der Strassenbahn.
De Berlin avec la S-Bahn jusqu’au terminus Wannsee, ensuite, le bus jusqu’à l’arrivée sur le pont. Ou alors de Potsdam HBF avec le tram.

Spannende Links zur Glienicker Brücke

Bridge of Spies – Der Unterhändler
Empfehlenswertes Buch: Glienicker Brücke: Schauplatz deutscher Geschichte
FAZ: Gefangenenaustausch an der Glienicker Brücke

 

Kulturbrücke PAris-Berlin

Hallo, schön daß Sie da sind. Sie erhalten hier Einblicke und Ausblicke in meine Sprachenschule und Kulturspaziergänge in Berlin.
Viel Spaß beim lesen. Und wenn Sie Fragen haben, oder auch dabei sein möchten, dann schreiben Sie mir.

Herzlichst,
Ihre Rosemarie Lipka

Rosemarie Lipka - Sprachenschule & Kulturspaziergänge
Berlin der Kulturbrücke
Blog der Kulturbrücke Paris-Berlin

Herzlichst,
Ihre Rosemarie Lipka

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Spandau – Idyll abseits der Touristen

Spandau – Idyll abseits der Touristen

Es wäre zu einfach, das klassische Berlin aus dem Touristenführer mit einem Bruder zu besichtigen, den man erst im Herbst 09 nach 48 Jahren kennengelernt hat. Während meiner ganzen Kindheit, bis letzen Sommer habe ich diesen großen Bruder gesucht, Dank eines Zufalls gefunden, und seitdem sind wir unzertrennlich..

Spandau, Idyll abseits der Touristen

So haben wir ein anderes Berlin gefunden, abseits vom Brandenburger Tor und dem Alexanderplatz…..

BERLIN DANS L’OMBRE Ce serait trop facile de se promener à travers Berlin comme une touriste en compagnie d’un frère dont on a été séparé depuis 48 ans. Jusqu’à ce jour d’automne 2009, j’ai passé mon enfance et ma vie à rechercher ce frère de moi séparé. Depuis, nous sommes, justement, devenus inséparables. Frère aîné retrouvé grâce à un hasard inouï de la vie. Et de fait, le Berlin que nous avons parcourus était un autre que celui des cartes postales, celui de la Porte de Brandebourg et de l’Alexanderplatz.

Spandau

Der Westen von Berlin, Spandau. Eine Stadt, die nur seit 1920 zu Berlin gehört, aber ihr Stadtwappen seit 1232 hat. Spandau liegt an der Havel, es gibt unendliche kleine Kanäle und Wasserstrassen. Die Altstadt ist gemütlich romantisch, kleine verschrobene Gassen, Kopfsteinpflaster, Fachwerkhäuser. Die Zitadelle, im 16.Jhd wurde von dem ital. Architekten Gandino gebaut und sind ein Beispiel italienischer „Befestigung“. Die Zitadelle ,ein Geschichtspunkt: Die Allierten haben hier nach den Nürnberger Prozessen enge Mitarbeiter von Hitler gefangengehalten, Baldur von Schirach, Rudolf Hess und der Architekt des „Reiches“ Albert Speer“.Der mittelalterliche Juliusturm hat jahrelang als Staatsgefängnis gedient, doch auch als Banksafe fuer die 5 Milliarden Goldtaler, die Deutschland von den Franzosen nach dem Krieg 1870/71 als Entschädigung erhalten hat.

Nicht weit von der Zitadelle das Olympiastadion….312ha, 90000 Plätze, gebaut für die olympischen Spiele 1936….Die Siemensstadt…Fabrik der weißen Haushaltsgeräte….eine unglaubliche Industrielandschaft, Siemens hat diesen Komplex zwischen 1900 und 1930 gebaut. Rote Backsteinbauten, circa 15 Einzelfabriken. Zuerst sieht man das Schaltwerk, erstes industrielles Bauwerk in Europa, geschaffen von Hans Hertlein. Danach unterschiedliche Komplexe auch im neoklassistischen Baustil…und eine Arbeitersiedlung, gegründet von Hans Scharoun, der auch die Philarmonie geschaffen hat.

Unser Berlin im Schatten endet in Spandau….etwas ausserhalb: U Bahn Endstation Rathaus Spandau. Dort mit dem Bus 135 vier Stationen. Dort gibt es die Schmidt Knobelsdorf Str. Nr 31, gegenüber der Polizei…ein Gebäudekomplex in rotem Backstein….Fotografen an die Kameras, Autoren an ihren Kugelschreiber oder Computer……bevor ein Stück authentisches Berlin vom Tourismus überschwemmt wird.

Hier kann man träumen, schaffen, überlegen, und fühlt sich am Anfang des Jahrhunderts…Jede Minute dieses „Schattenberlins “ haben wir genossen, wegen der Vielfalt der Sehenswürdigkeiten, der Architektur, der Industrielandschaften, und weil mein Bruder und ich – nach mehr als 40 Jahren – endlich Zeit zusammen verbringen dürfen

A l’Ouest de la ville, Spandau. Qui a été incluse dans la capitale depuis 1920 seulement mais existe en tant que ville depuis 1232 comme l’attestent ses armoiries. La ville est construite sur le Havel et offre quelque chose de romantique. Petites ruelles perdues, maisons en briques rouges, rues pavées de gros galets médiévaux.A Spandau, on ne peut pas ne pas voir la „Citadelle“ construite au XVIème siècle par Gandino, un architecte italien, selon les principes de „systèmes de fortifications “ en vogue à cette époque. Spandau, au XVIIème siècle, vue par MERIAN Et puis ,c’est à Spandau, en 1871, que le Reich transforma la Tour Julles en véritable Fort Knox pour entreposer la rançon payée , d’ailleurs rubis sur l’ongle par la France vaincue. Mais Spandau est un lieu sinistre , lié aux crimes du IIIème Reich. C’est là que furent incarcérés, après le verdict du Procès de Nuremberg Baldur von Schirach, Albert Speer qui y passa 20 ans ,et Rudolf Hess qui y mourut, nonagénaire, dernier prisonnier nazi, dans les années 90. Et non loin de la citadelle, on trouve l’Olympiastadion, le Stade Olympique: 312 hectares, 90000 places, là où se déroulèrent les JO de 1936.Puis Siemensstadt (la Ville Siemens) là où se fabriquait- ou se fabrique encore le gros électro-ménager. Une ville dans la ville. Siemens aménagea ce complexe entre 1900 et 1930, les bâtiments étant construits en briques et les unités de production réparties en 15 pôles. Une énorme centrale , la première de cette taille construite en Europe, et tout un ensemble de bâtiments construits dans une architecture néoclassique. Puis une vaste cité ouvrière, construite sous la direction d’Hans Scharoun , disciple de Gropius, de Mies Van der Rohe, et qui dirigea aussi la Philarmonie de Berlin. Villa commandée à Scharoun, en 1927…à Charlottenbourg: Ce Berlin de l’ombre se termine en même temps que la ligne de bus 135, et là c’est un Berlin qui échappe encore aux photographes, au snobisme, une ville où il est encore temps de rêver, de flâner. Ce Berlin de l’ombre, nous l’avons aimé parce qu’il nous a propulsés dans le soleil d’une rencontre qui dura 40 ans avant de se réaliser. Nous sommes descendus là, au terminus de 135 „SPANDAU -MAIRIE“ Vue de l’entrée de la citadelle-ex-prison de Spandau: Souvenir de la RFA… les environs de SPANDAU. Une ancienne caserne de l’Armée Anglaise, jusqu’en 1989.. Pas spécialement un lieu de grande convivialité…

Hinweis: Wer mehr über mich erfahren möchte, findet Informationen hier >>>

Herzlichst,
Ihre Rosemarie Lipka

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Symbole le Pont/ Symbolik der Brücke

Symbole le Pont/ Symbolik der Brücke

Die Brücke als verbindendes Element. Die Brücke als Ideengeber für die Kulturbrücke: Sprache & Kultur, Deutsch & Französisch, Berlin & Paris. Was ist das faszinierende an Brücken?

Symbole le Pont/ Symbolik der Brücke

Symbolik des Bauwerkes

Un symbole: le pont

… Eine Brücke ist ein Bauwerk zum Überspannen von Hindernissen wie Eisenbahnstrecken,Schluchten, Meerengen,Flüssen, Autobahnen,Wasser. Eine Brücke ist ein Symbol des Übergangs,sie stellt einen Fortschritt dar,da sie einen Fährmann ersetzt. Der Mensch wird unabhängiger,wenn es eine Brücke gibt.

Der „Übergang“ symbolisiert nicht nur den Übergang in etwas Neues, sondern auch die Möglichkeit, zeitweise zurückzukehren.

Le pont est une construction pour franchir des obstacles comme des gorges, des fleuves, des autoroutes ou de l’eau. Le pont est donc un symbole de passage, il signifie aussi le progrès car il remplace le passeur. L’homme devient plus indépendant lorsqu’il y a des ponts. Le pont ne doit pas simplement signifié le passage vers quelque chose de nouveau mais aussi la possibilité de retourné vers le passé. 

Symbolik von Daseins-Bereichen

Der Regenbogen und die Milchstrasse sind das Symbol für Brücken zwischen den Daseinsbereichen.
L’arc-en-ciel et la voie lactée sont le symbole du passage entre la vie et la mort et entre les destinées. 

Brücke in der Religion & alten Kulturen

In der indischen,chinesischen,nordamerikanischen Religion,wie auch im Islam gibt es die symbolische Brücke,die in den Himmel oder ins Paradies führt. Sie ist so schmal, dass derjenige hinunterstürzt, den nicht sündenfrei ist. Im alten Rom gab es einen Ritus wenn eine neue Brücke über den Tiber gebaut werden sollte: Jungfrauen warfen Binsenpuppen von der alten Brücke( als Symbol der Bauopfer) ,wenn eine neue gebaut werden sollte.
Dans la religion chrétienne, juive, musulmane, chinoise, nordique ou indienne, le pont symbolise le passage de la vie vers la mort, le chemin vers les cieux ou le paradis. Un pont peut être parfois étroit et celui qui n’est pas sans péchés peut en tomber.  Dans la Rome Antique, les ponts étaient inaugurés par un rituel spécial : des jeunes vierges jetaient du haut du vieux pont des poupées faites avec du Juncus (représentant les victimes de la construction) afin de bénir le nouveau.

„Brücke“ in der deutschen Sprache

Ausdrucksweisen, wie

  • Alle Brücken abbrechen
  • Jemandem eine goldene Brücke bauen
  • Eselsbrücken

weisen auf die Symbolik der Bewegung, des Tuns hin.
Les expressions des ponts dans la langue allemande:  bruler ses vaisseaux, aider quelqu’un, moyen mnémotechnique et malgré l’immobilité du pont, le mouvement est un symbole qui lui est indissociable. 

Die Brücke bei Künstlern

Die Künstlerbewegung „Die Brücke“ war ebenfalls ein Symbol des „Uferwechsels “ in der Kunst,eine Überwindung alter Konventionen. Die Künstler wollten mit ihren Ideen ihre Mitmenschen aufrütteln und beunruhigen.
Le mouvement artistique „le pont“ représentait un changement de rives, un changement radical dans l’art et cela permettait de surmonter les anciennes conventions. Les artistes voulaient avec leurs idées, secouer et inquiéter les êtres humains. 

Auch die Impressionisten liebten Brücken über alles.In Giverny hat Monet in seinem Garten die japanische Brücke bauen lassen. Van Gogh hat viele Brücken gemalt, Erinnerungen an seine niederländische Heimat.
Même les impressionnistes étaient fascinés par les ponts : à Giverny, Monet avait fait construire un pont japonais dans son jardin et Van Gogh ne s’est jamais lassé d’en peindre, souvenirs de son pays natale, la Hollande. 

Liebesschlösser auf Brücken

Wichtig zu erwähnen sind hier noch die Liebesschlösser. Mehr und mehr Verliebte befestigen Liebesschlösser mit ihren Namen an Brücken. Der Ursprung dieser Tradition liegt in Italien,genauer gesagt Florenz. Absolventen der Akademie San Giorgio befestigten nach Ende der Ausbildung die Vorhängeschlösser der Spinde am Gitter des Ponte Vecchio. Diese Tradition wurde von Verliebten übernommen: Liebe ist eine Bewegung,man verweilt nicht zu lange auf einer Brücke, sie ist ein Übergang…
Mais aussi, les cadenas d’amour que les couples verrouillent sur les ponts. Cette tradition est née en Italie, à Florence plus exactement. Les étudiants de l’Académie de San Gorgio fixaient à la fin de leur apprentissage les cadenas de leurs casiers sur les grilles du Ponte Vecchio. Cette tradition est perpétuée encore aujourd’hui par beaucoup d’amoureux : l’amour c’est aussi le mouvement, l’amour de reste pas au milieu du pont, il le traverse et ici encore le mouvement et le pont ne font qu’un.

Aus diesem Grund habe ich meine Internetseite Kulturbrücke Paris -Berlin genannt. Eine ständige Bewegung,hin-und her, Neues kommt, Altes geht, aber auch das Gegenteil kann passieren…

Et c’est pour toutes ces raisons, qu’elles soient mythiques ou ancrées dans l’histoire, que j’ai nommé mon site Internet, Pont Culturel Paris-Berlin. Le mouvement vers d’autres cultures, vers d’autres langues, passé le pont de certaines connaissances, le pont des nouveautés, revenir en arrière ou aller de l’avant.. 

Hinweis: Die Bilder stammen von Hans-Ulrich Lipka, das Liebesschloßbild von Pixabay

Herzlichst,
Ihre Rosemarie Lipka

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Une famille, un mur – Eine Familienmauer

Une famille, un mur – Eine Familienmauer

Eine Mauer durch Berlin

Berlin war lange Zeit das Symbol der geteilten Stadt,die Ostberlin und Westberlin teilte,hatte eine Länge von 43km. Noch heute findet man ein kleines Stück der Mauer in der Bornholmer Strasse. Auch sieht man noch die verblasste ,weisse Farbe auf dem Parkplatz,hier befand sich der Grenzübergang Bornholmer Strasse.Weisse Streifen auf der Erde, als ob nur diese Markierungen die DDR überlebt haben.

Un mur, une famille

Zusammen mit meinem Vater ging ich als kleines Mädchen über diesen Grenzübergang,um im Osten, am Prenzlauer Berg,eine Tante zu besuchen.Heut ist der Prenzlauer Berg das „hippe“ ,junge Viertel Berlins, „a la mode“,damals Arbeiterviertel.Im Westen, Bundesallee 69,wohnte meine andere Tante, beide Schwestern meiner Mutter. Dort wohnte ich während meiner Berlin Aufenthalte mit meinen Eltern. Was ich nicht wusste,damals, dass mein Bruder nicht weit entfernt ein Photogeschäft hatte.
A l’âge ou l’on est haut comme trois pommes, j’accompagnais mon père au delà de la frontière pour rendre visite a une tante qui vivait a l’est dans le quartier de Prenzlauerberg. Aujourd’hui, ce quartier est le quartier a la mode, le quartier des jeunes. Mais avant, il est n’était qu’un petit quartier pour les travailleurs. A l’Ouest, Bundesallee 69, vivait une autre des mes tantes, elle aussi soeur de ma mère, et c’est à cette adresse que nous logions lorsque nous nous rendions à Berlin. Ce que je ne savais pas, en ce temps la, c’est que mon frère tenait, non loin de là, une boutique de photos.

Mein Vater und ich besuchten jedes Jahr meine Tante im Osten,seitdem ich vier oder fünf Jahre alt war. Die innerdeutsche Grenze habe ich gekannt. Im März 1961 wurde ich geboren, drei Monate war ich alt, als die Mauer in Berlin gebaut wurde. 1989,der Fall der Mauer, es war eine distanzierte Freude, da ich in Paris lebte.
A partir de mes quatre ans, nous avions pris l’habitude, chaque année, de rendre visite à cette tante à l’Est. Je suis née en Mars 1961 et je n’avais alors que trois mois lorsque le mur fut construit. En 1989, lors de la chute du mur, j’ai été envahie d’une joie distante car je vivais à Paris.

Eine Familienmauer – nicht nur in Berlin

Berlin wurde wichtig für mich ,als ich durch einen unglaublichen Zufall 2009 meinen Bruder wiederfand. Mein Vater hatte vor uns eine andere Familie, es gab Kinder. Jahrelange Familiengeheimnisse auf beiden Seiten. Hass,Neid, Eifersucht,ein perfekt konstruiertes Feindbild, welches durch Generationen geschleppt wurde. Ignoranz,Lügen, Manipulation kamen dazu. Eine Mauer in der Familie. Doch mein Bruder und ich haben unseren Grenzübergang gefunden: Untrennbar und zueinander. Zum ersten Mal haben wir uns in Düsseldorf gesehen, die „Mitte“ von Paris und Berlin. Ein Anfang von unbeschränktem Vertrauen und Zusammengehörigkeit.
Berlin devint très importante pour moi en 2009, lorsque par un hasard incroyable, j’ai rencontré mon frère que l’on m’avait toujours caché. Et une surprise en amenant une autre, j’ai découvert que mon père avait une autre famille et d’autres enfants. Des années et des années de secrets de familles, présents dans les deux cotés. Haine, jalousie et rancœur : une image subtil, perverse et parfaitement construite qui a tenu plus d’une génération. C’est alors que ce sont ajoutés a cela : ignorance, mensonges et manipulation. Un mur au sein d’une famille. Mais mon frère et moi avons trouvé le moyen de „passer la frontière“ : inséparables et se soutenant l’un l’autre. Nous nous sommes vu pour la première fois à Düsseldorf : une ville située au milieu entre Paris et Berlin. Un début de confiance absolue, une très bonne entente et un rattrapage du temps perdu.

Mit meinem Vater ging ich über die „böse Brücke“,wie die Bornholmer Strasse auch genannt wird. Vielleicht hat er mir damals schon unbewußt den Grenzübergang gezeigt.
Mon père m’avait toujours emmené par delà ce «méchant pont», comme on nommait le Passage Bornholmer et peut être m’avait il alors inconsciemment entrainé a passer celui, qui des années plus tard, se dressa devant moi.

Die Mauern sind gefallen – Brücken wurden gebaut

Inzwischen gibt es keine Mauer in Berlin mehr, auch die Familienmauer ist gefallen, es existiert jemand, den ich jahrelang gesucht habe …
Entre temps il n’y a plus de mur a Berlin ou du mur familiale et j’ai enfin trouver la personne que je cherchais tant.

Hinweis: Wer mehr über mich erfahren möchte, findet Informationen hier >>>

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